Hach ja (:

2600 Besucher...

Könnte besser sein, aber dieser Blog wird ja eh kaum noch genutzt ~gg~

Wie gesagt: Wir sind umgezogen.

xklickx

Mit freundlichen Grüßen

Die Geschäftsleitung
just.the.girl.next.door am 24.1.07 14:40


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Wir ziehen um <3

Der Blog wird jetzt nur noch als Archiv benutzt, einige Sachen ziehen mit um!

Meine neue Adresse:

Irgendwo im Nirgendwo 3
33903 Niemandsland
bernstein.maedchen am 2.1.07 04:44


Ich bin komisch...

Vorhin war ich total down und jetzt gehts mir wieder gut. Er hat mir ein Lied geschickt, von System of a Down, 'Soldier Side'. Mal sehen ob das jemals mit der Probe was wird...Ich geb die Hoffnung langsam auf.

Ansonsten?
Ich will, dass es einige Zeichentrickfiguren auch in Wirklichkeit gibt. Abstrakter Traum, aber es wäre schön. Zelda hätte ihren Cain, ich meinen Hauro.
irgend.wer am 1.1.07 19:25


...

der selbe shice wie immer.

ich sollte es langsam alles aufgeben
irgend.wer am 1.1.07 15:42


High, flying, adored. So young, the instant queen

Er hat mit mir geredet, der Schokoriegel.
Er hat sich sorgar von selbst gemeldet.
Ich war so verblüfft.
Hab gerade mit Jana geredet.

und gestern war Vorlesestunde, um 4 Uhr nachts. Meine Stimme muss so seltsam geklungen haben.
Aber sie mag sie. Es ist schön zu wissen.
Und der andere Er? Lebt er überhaupt noch?
Sollte mir egal sein.

Aber ich hab was für dich:

A rich beautiful thing, of all the talents
A cross between a fantasy of the bedroom and a saint
You were just a backstreet girl
Hustling and fighting, scratching and biting...

Hmm...passt, oder?

Guten Rutsch euch allen <33
irgend.wer am 31.12.06 16:00


Es ist schön, zu wissen, gemocht zu werden...
Irgendwie...
& Es ist schön zu wissen, dass sie nicht sauer ist.

Lullaby [:

Und ich will, dass er zurückkommt.
irgend.wer am 31.12.06 15:00


auf einen Fehler folgt der nächste...
Der einzige Trost ist wohl zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin, der es so geht.

Naja, ich denke mal in nächster Zeit dem Pc etwas fern zu bleiben.
Es ist besser so.
irgend.wer am 30.12.06 22:28


Angst

Angst hält mich gefangen, sie kam um die Ecke und hatte mich plötzlich in ihrer Gewalt.
"Hilfe?"
Eine Angst, die man nicht um die Ecke wieder verlieren kann.

Ich wüsste nicht, wie ich dich jemals hassen könnte... <3
irgend.wer am 30.12.06 00:46


jetzt zufrieden?
irgend.wer am 29.12.06 21:24


Tear form my eye <33

Das vermisste Ende

Schön, dass er mit diesem Ende glücklich war. Sollte sich mit seinen Bordsteinschwalben vergnügen, die er ab jetzt sicherlich des Öfteren aufgabelt. Wobei, wie war es denn in den letzten zwei Jahren gelaufen? Wahrscheinlich kaum anders, er würde es doch nie im Leben schaffen sich endlich mal auf eine Person fest zu legen. Bei diesem Gedanken traten ihr wieder die Tränen in die Augen, oder waren doch die Scherben, die in ihrer Handfläche stecken daran schuld? Warum musste er so verflucht kompliziert sein?! Er hatte doch gesagt, er würde sie lieben, konnte Liebe so schnell in Gleichgültigkeit umschlagen? Wenn er sie wenigstens hassen würde, dann würde er wenigstens noch irgendetwas für sie empfinden, aber gar nichts? Das konnte doch unmöglich sein Ernst sein, doch sie konnte nichts daran ändern. Im ersten Moment scheint es, als wolle der Fremde einfach an ihr vorüber schreiten, als hätte er sie nicht gesehen, doch dann hielt er plötzlich inne. Sie bemerkte ihn nicht, weder dass er fast an ihr vorbei geschritten wäre, noch, dass er jetzt anhielt. Seine Aufmerksamkeit hatte sie nur bekommen, weil sie so hilflos aussah. „Mylady?“ Keine Reaktion ihrer Seite, zu sehr war sie damit beschäftigt ihre Hände von den Glassplittern zu befreien. „Mylady, kann ich euch helfen?“ Seine Stimme ward lauter und vorsichtig legte er ihr eine Hand auf die Schulter…und rüttelt sie so aus ihren Gedanken. Erschrocken fährt zu ihm herum, schließt die Hand, wodurch sich einige der Scherben tiefer ins Fleisch graben. Ihr Gesicht ist schmerz verzogen, die Tränen hatten ihre durchsichtigen Film auf ihrer Haut hinterlassen und dieser Schmerz veranlasst sie, wieder die Hand zu öffnen. Des Fremden Blick huscht zu der Blut verschmierten Hand. Was war mit ihr passiert? Sie bekam kein Wort heraus, nur ein Kopfschütteln. Doch er sah, dass ihr Blick kurz zu dem Haus hinter ihm huscht, was ihn dazu veranlasst sich kurz zu diesem um zu drehen, ehe er sich wieder ihr zuwendet. „Wohnt ihr hier, Mylady?“ Wieder nur ein Kopfschütteln. Ob sie hier wohnte? War eigentlich eine schwere Frage, aber nein, er hatte sie rausgeworfen. Sie wohnte nicht hier, würde nie hier wohnen und dennoch treten ihr wieder die Tränen in die Augen. Wie hilflos und verzweifelt sie doch wirken musste. Nie hatte sie jemals so enden wollen, aber er hatte ja schon einige ihrer Vorsätze geschafft zu brechen und einfach über den Haufen zu rennen. Die Fragen, die der Fremde ihr sonst noch stellte, drangen nicht mehr an ihr Ohr. Der Wutanfall im Haus hatte sie ihr letztes bisschen Kraft gekostet. Sie war müde und fühlte sich elend, wie kaum in ihrem Leben zuvor. Plötzlich legte sich eine Hand sacht um sie und fast vorsichtig ihre Hand, so dass sie sich die Scherben nicht wohlmöglich noch weiter in die Handfläche hineindrückt. Umsichtig wurde sie mitgezogen und sie wehrt sich nicht. Wusste er eigentlich, dass er mit dieser herzlosen Gleichgültigkeit das Herz gebrochen hatte? Sie hatte alles aufgegeben, ihren Mann, ihren Sohn und ihre heile Welt. Es wäre etwas völlig anderes gewesen, wenn sie gegangen wäre, aus freien Stücken, weil ihr die Streitereien wieder zuviel wurden, aber so? Meinte er denn immer mit allem Spielen zu können und wenn er des Spielens müde wurde, konnte er das Spielzeug zurückwerfen oder in den Müll. An ihren Gefühlen war er nie wirklich interessiert gewesen und dennoch hatte er sie von sich abhängig gemacht, wie einen Alkoholiker von seinem Brandy. Nur am Rande nimmt sie wahr, dass sie in irgendeins der Reihenhäuser gebracht wurde, die es in London, wie in jeder Stadt zu dieser Zeit, wie Sand am Meer gab. In diesem Haus wurde sie an einem Tisch gesetzt und eine Decke geradezu liebevoll um ihre Schultern gelegt. Sie selbst hatte nicht bemerkt, dass sie zitterte wie Espenlaub. In Gedanken war sie immer noch bei dem Herren, der durch die Hintertür verschwunden war…Über den Weg laufen würden sie sich wohl nicht mehr, nie mehr. Es war vorbei, vorbei, vorbei. Sie musste es nur oft genug in ihren Gedanken sagen, dann würde schon alles gut werden, hoffte sie…

Jetzt liegt es wieder bei dir...
irgend.wer am 29.12.06 16:33


Ich lass dir nicht das letzte Wort

So ich hab mal ein bisschen mit meiner Webcam rumgespielt. Zwei Bildchen die ich euch zeigen will (:

zum ersten
&
zum zweiten
irgend.wer am 29.12.06 02:34


Oh nein, niemals, nie im Leben, nicht so!

Ich lass dir nicht das letzte Wort....


irgend.wer am 29.12.06 00:40


ein tiefes Loch gefüllt mit Schwärze

Hoffnugslos den sinnfremden Gedanken meiner selbst ausgeliefert, die mich ersticken...

Rüttel mich doch wach und sag, dass es nur ein Traum ist...

Das Ende einer Geschichte

Stumm beobachtet sie ihn. Eigentlich brauchte er nichts mehr sagen, sie lass die Antwort schon längst in seinen Augen. Diese Gleichgültigkeit in seinem Blick versetzt ihr einen größeren Stich, als jeder achso-kalte Blick von ihm es jemals vermocht hatte. So war sie ihm nun am Ende egal. Nichts anderes, als jede andere Liebschaft auch, irgendein Blatt, in irgendeinem Buch in einer gottverdammten Bibliothek. War das ein passender Vergleich? Schaut so aus. Für einen Moment hält sie dieser leeren Gleichgültigkeit noch stand, ehe sie den Blick von seinen Augen losreißt. Suchend blickt sie sich im Zimmer um, stumm. Letztendlich finden ihre Augen, das, was sie gesucht haben und sie verlässt mit eben diesem Schweigen auf den Lippen sein Zimmer, in einer Hand ihren Koffer. Versprechen würde sie ihm nichts, warum auch? Wenn sie ihm egal war, würde sie nicht wieder kommen und wenn, er hatte ja noch genug Lackaffen, die ihr diesen Wunsch verwehren können. Ihr Blick war stumpf auf den Boden gerichtet, als sie durch sein Arbeitszimmer schreitet. Verhängnisvolle Erinnerungen wohnen in den Wänden, die dieses Zimmer begrenzen. Im vorbeigehen nahm sie eins der Cognacgläser vom Tisch und zerdrückte das dünne Glas in ihren Händen. Kleine Splitter blieben in ihrer Handfläche stecken, doch sie nahm es kaum war, die restlichen Überbleibsel lies sie auf den Boden fallen, an einigen klebte ihr Blut. Irgendwie musste sie ja mit der Trauer umgehen, die sich in ihr Herz schleicht und sie zu ersticken droht und Schmerz war die einzige Sache, die ihr gerade zeigte, sie war noch am Leben und musste da irgendwie durch. Um das Glas war es nicht schade, Geld genug hatte er ja und auch Angestellte, die den Dreck wegkehren würden, sobald sie verschwunden war. Die Tür schlägt laut hinter sich zu. Sie hatte sie so heftig geschlossen, dass diese sogar nicht lange so bleibt, sondern wieder aufspringt. Konnte er ruhig hören, dass sie ging, dann konnte er wenigstens sicher sein, dass sie weg war. Ihre Umwelt nahm sie nur noch verschwommen war, wie ein Farbenmeer aus undurchsichtigen Farben und Lauten. Wohl hätte man ihr ins Ohr schreien können und sie hätte es nur am Rand wahrgenommen. Doch abrupt bleibt sie stehen, eine Träne schlich sich über ihre Wange, heimlich, still und leise und rüttelt sie schließlich wach. Doch was sie wahrnahm war nicht gerade besser. Sie verwünschte ihn, verwünschte dieses Haus, verwünschte alles, was nur mit ihm zu tun hatte. In ihrer Rage, wie sie sich den Schmerz von der Seele schrie, schnappt sie sich eine Vase und warf diese gen Wand. Lautes Klirren war zu vernehmen, als das Porzellan bricht und schließlich zu Boden fällt. Für diese galt das Gleiche, wie für das Cognacglas. Ihr Tränen verschleierter Blick huscht zum Treppengeländer, ob sie ihn noch einmal sehen würde, doch sie wurde enttäuscht. Wie von allem. Mit dieser Enttäuschung im Blick verlässt sie das Haus, die Tür nun leise hinter sich schließend. Da war es nun, das Ende. Das Ende der Geschichte des Mädchens aus den Slums und des arroganten Counts, das Ende eines Märchens.


Orientierungslos stand sie vor der Tür. Wo nun hin? Zu ihrer Schwester oder zu Henry konnte sie nicht, zuviel Kummer hatte sie ihnen bereitet. Es war nie eine Option für sie gewesen, dass er sie raus warf. Sie war ratlos. Hoffnungsvoll huschte ihr Blick noch mal zu dem Haus zurück, über dessen Fassade. Stille. War kaum anders zu erwarten, sie wurde mit Gleichgültigkeit gestraft. Für ihre Naivität hatte sie das auch nicht anders verdient. Erst jetzt wurde sie sich des Schmerzes ihrer Hand bewusst, mit der sie das Cognacglas zerdrückt hatte. Sie biss sich auf die Unterlippe und stellte für einen Moment ihren Koffer ab, um den Versuch zu unternehmen, einige der Glassplitter heraus zu ziehen. Vertieft in diese Arbeit stand sie da und merkte gar nicht, das Herannahen eines Fremden…

Tu was du willst...
irgend.wer am 28.12.06 17:42


und es tut auch kaum mehr weh, wenn ich alles vor mir seh'

Als ob's gestern war,
Und nicht vergangnes Jahr...

Letztendlich sah er sie auffordernd an. Weniger kühl, weniger enthusiastisch. Es war schlichte Gleichgültigkeit.

Die Gleichgültigkeit in seinem Blick versetzt ihr einen größeren Stich, als jeder achso-kalte Blick von ihm es jemals vermocht hatte.

Diese Geschichte hat ein falsches Ende...Endstation Eden, mein Zug, er endet hier...Endstation Eden, ich bin nicht, ich bin nicht mehr bei dir.
irgend.wer am 28.12.06 02:53


Und es tut auch kaum mehr weh, wenn ich die Scherben vor mir seh'

Morgen kommt meine Webcam *~*

hoffentlich,
wenn nicht bin ich enttäuscht...
Und das Vanessachen sicher auch.

Vacaciones: "Der Fönig...wird das nicht mit 'K' geschrieben?" "David, das war das intelligenteste Kommentar zu diesem Buch heute Abend!"
x]
irgend.wer am 28.12.06 02:07


Ich fühl mich wie ausgekozt...

Ein paar Worte, die die Welt bedeuten.
Nun ja, ich neige gerne zu Übertreibungen, wie sie weiterhin noch feststellen werden, aber sie haben doch ziemlich viel bedeutet, für mich. Um diese Geschichte zu verstehen, muss ich weit ausholen: Alles fing damit an, dass...

So könnte diese Geschichte anfangen, nicht?



Under your spell again
I can't say no to you
crave my heart and its bleeding in your hand
I can't say no to you

Shouldn't have let you torture me so sweetly
Now I can't let go of this dream
I can't breathe but I feel

Good enough
I feel good enough for you

Drink up sweet decadence
I can't say no to you
And I've completely lost myself and I don't mind
I can't say no to you

Shouldn't let you conquer me completely
now I can't let go of this dream
can't believe that I feel

Good enough
I feel good enough
It's been such a long time coming, but I feel good

And I'm still waiting for the rain to fall
Pour real life down on me
Cause I can't hold on to anything this good enough
Am I good enough
For you to love me too?

So take care what you ask of me
Cause I can't say no...


Ade
irgend.wer am 27.12.06 18:16


das Ende war da und ich habe versucht es durch verschlossenen Augen aus zu sperren

Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - denk positiv - Vorbei - Vorbei - Vorbei - & dir war/ist&bleibt es shicegal >>>kindisch? Na und! Kinder verlernen wenigstens nicht zu träumen ~sfz~
irgend.wer am 27.12.06 02:11


in the end it doesn.t matter

180°
Der Wind hat gedreht.
und Marry Poppins geht.

"Es tut kaum mehr weh, siehst du?!" sagte sie zu ihm und ringt sich ein schwerfälliges Lächeln ab. Die Tränen, welche ihre salzige Spur auf ihren geröteten Wangen hinterliesen, ignorierte er. Alles war wie immer.


Und ich bereute diese Worte, nur um festzustellen, dass man sie nicht bereuen sollte...
irgend.wer am 27.12.06 01:51


hollywoodreif

wieder einmal hatte Zelda eine grandiose Idee, hollywoodreif.

Ob wir das alles je verfilmen werden? ~gg~
Vll in den Straßen irgendeiner englischen Stadt?
Wer weiß, wer weiß...
irgend.wer am 26.12.06 22:56


Viel Spaß in England <3

ohne mich und's Vögelchen...
ein.Schaf am 26.12.06 17:00


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